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Energetische Auswirkungen von U-Wert und Öffnungsgeschwindigkeit

Am U-Wert lassen sich die Dämmeigenschaften eines Bauteils ablesen. Je höher der U-Wert, umso schlechter ist die Dämmwirkung, je niedriger der U-Wert, umso besser die Dämmwirkung. So sollte man denken, die Energieeffizienz erhöht sich mit steigendem U-Wert eines Tores in der Außenwand.

Was jedoch viele nicht wissen, der U-Wert ist nicht der einzige Faktor, der ein Tor energieeffizient macht. Energieverluste eines Industrietors entstehen durch Wärme-Transmission (U-Wert), Luftdurchlässigkeit, Stromverbrauch und der Luftströmung.

Je öfters das Tor öffnet und schließt, je wichtiger wird es, die Luftströmung zu verringern. Die Luftströmung wird verringert, indem die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit des Industrietores in der Gebäudeöffnung erhöht wird. Im optimalen Fall wird hierfür ein schnelllaufendes Spiraltor eingesetzt.

Ein Sektionaltor öffnet mit ca. 20 cm/s, ein Spiraltor dagegen öffnet mit ca. 250 cm/s. Bei einem Zyklus von 50.000 Öffnungen und Schließungen im Jahr bedeutet das einen 293% höheren Energieverlust bei Nutzung eines Sektionaltors, im Vergleich zu einem Spiraltor.

Durch den Einsatz eines schnelllaufenden Spiraltors können Energiekosten gespart und Krankheitstage von Mitarbeitern reduziert werden.

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